Glossar A - N
A wie Acesulfam-K. Ist als Süßungsmittel seit 1990 in Deutschland auf dem Markt und hat eine schnell wahrnehmbare Süße.
A wie Aspartam. Gibt es als Süßungsmittel seit 1990 in Deutschland, schmeckt sehr rein und verstärkt den Geschmack z.B. von Fruchtaromen.
B wie Beta-Carotin. Einer der am häufigsten in der Natur vorkommenden Carotinoide, das als Farbstoff fungiert, aber auch als Provitamin zu Bildung von Vitamin A notwendig ist.
B wie Biotin. Biotin gehört zu den „Schönheitsvitaminen“, fördert das Wachstum fester Fingernägel und sorgt für gesundes Haar.
E wie E-Nummer.Sie kennzeichnet alle von der EU zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe.
F wie Folsäure. Folsäure (auch Vitamin B9) ist wichtig für sich häufig teilende Zellen (Knochenmark) und die Erneuerung von Körperzellen.
M wie Mineralwasser. Mineralwasser darf nur so heißen, wenn es aus unterirdischen, vor Verunreinigungen geschützten Wasservorkommen stammt, direkt an der Quelle abgefüllt wird und eine amtliche Zulassung (aufgrund regelmäßiger Kontrollen) besitzt.
N wie Natriumcyclamat. Ein seit 1963 in Deutschland zugelassenes Süßungsmittel, bekannt für seinen besonders zuckernahen Geschmack.
N wie Niacin. Niacin gehört zu den B-Vitaminen, sorgt für die Regeneration der Haut und reguliert ihre Feuchtigkeitsbildung.

